Aktuelles
Berufsbezogene Erwachsenenbildung in der Landwirtschaft: Veranstaltungen Oktober 2026 bis September 2027 des Landratsamtes Tübingen
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Die Krux mit dem Gras – die Wiese unter den Obstbäumen 🍏🌼 Online-Veranstaltung am 14. Oktober
Was wächst eigentlich unter unseren Obstbäumen? Und warum ist eine artenreiche Wiese so wertvoll – aber gleichzeitig gar nicht so einfach zu pflegen?In unserem kostenfreien Online-Vortrag gibt Thorsten Teichert vom LEV Tübingen VIELFALT e.V. spannende Einblicke in die Welt unter den Obstbäumen. ● Was wächst, kreucht und fleucht dort?● Was genau ist eigentlich eine FFH-Wiese?● Wie pflegt man eine gute Blumenwiese?● Warum ist das manchmal schwieriger als gedacht?● Und was kann trotzdem helfen? Unser Referent Thorsten Teichert ist Landschaftsgärtner, Landschaftsplaner und Obst- und Garten-Fachwart. Beim LEV Tübingen VIELFALT e.V. ist er Fachkoordinator und stellvertretender Geschäftsführer. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen unter anderem bei Natura 2000, Streuobst und Feldvogelschutz – an der Schnittstelle von Naturschutz, Landnutzung und Verwaltung. Mittwoch, 14. Oktober 2026 | 18:30 Uhr | Online | Kostenfrei👉 Anmeldung per E-Mail an: rebecca.hurlebaus@rpf.bwl.de Die Veranstaltung findet in Kooperation mit „Blühende Naturparke“ statt. Kommt mit auf eine spannende Entdeckungsreise in die Wiese unter unseren Obstbäumen!
Förderaufruf: Land fördert Streuobst-Projekte mit 500.000 Euro
Das Ministerium für Ländlichen Raum, Landwirtschaft und Heimat unterstützt mit einem neuen Förderaufruf Projekte zur Umsetzung der Streuobstkonzeption Baden-Württemberg 2030. Ministerin Marion Gentges MdL: „Wir stärken Projekte, die Streuobstwiesen erhalten und ihre Zukunft sichern.“„Unsere Streuobstwiesen sind wertvolle Lebensräume und Teil unserer Kulturlandschaft. Mit dem Aufruf zur Förderung von Streuobst-Projekten geben wir engagierten Menschen Rückenwind für neue Ideen. Mit 500.000 Euro unterstützen wir innovative Ideen für unsere Streuobstwiesen. Damit wollen wir die Pflege von Streuobstwiesen sichern, ihre Nutzung stärken und die herausragende Bedeutung für Natur und Gesellschaft sichtbar machen. Wir freuen uns, bis zum 06. November auf aussagekräftige Bewerbungen und Projektbeschreibungen“, sagte die Ministerin für Ländlichen Raum, Landwirtschaft und Heimat, Marion Gentges MdL am Dienstag (13. Oktober) anlässlich des Förderaufrufs des Ministeriums für Ländlichen Raum, Landwirtschaft und Heimat zur Förderung von Streuobst-Projekten. Streuobst zukunftsfähig gestalten Baden-Württemberg startet einen neuen Förderaufruf für Projekte rund um das Streuobst. Dafür stehen insgesamt 500.000 Euro zur Verfügung. Damit setzt das Land einen entscheidenden Baustein der Streuobstkonzeption 2030 um. Gesucht werden Projekte, die Streuobstwiesen erhalten und zukunftsfähig weiterentwickeln. Dabei geht es auch um neue Wege der Nutzung und Vermarktung. Ebenso wichtig sind Bildung, Beratung und Forschung.Der Förderaufruf umfasst vier Bereiche:Bewirtschaftung und Bestandssicherung | Verarbeitung und Vermarktung | Öffentlichkeitsarbeit, Bildung und Beratung | Forschung und Innovation.Besonders gefragt sind Projekte mit einem klaren regionalen Ansatz. Auch die in der Vorstudie zur Streuobstkonzeption 2030 definierten baden-württembergischen Streuobstregionen sollen davon profitieren. Förderung für vielfältige ProjektträgerAnträge können verschiedene Einrichtungen und Organisationen stellen. Dazu gehören Unternehmen aus der Landwirtschaft und Ernährung oder dem Garten- und Weinbau. Auch vor- und nachgelagerte Unternehmen sind antragsberechtigt. Außerdem können Forschungs- und Wissenschaftseinrichtungen sowie Vereine und Verbände Anträge einreichen. Auch Kommunen und andere öffentliche Stellen können sich beteiligen.Die Projekte müssen in Baden-Württemberg umgesetzt und mindestens einem der vier Förderbereiche zugeordnet werden. Bei der Auswahl stehen unter anderem Innovation, Nachhaltigkeit und Übertragbarkeit im Fokus. Auch die Wirkung auf die Gesellschaft spielt eine wichtige Rolle. Dazu gehört die öffentliche Wahrnehmung des Streuobsts und die Einbindung junger Menschen. Anträge bis 6. November einreichenInteressierte können ihre Anträge bis zum 6. November 2026 einreichen. Die Antragstellung erfolgt ausschließlich elektronisch per E-Mail an streuobst@mlr.bwl.de.Die Projekte können eine Laufzeit von maximal einem Jahr haben. Sie müssen spätestens bis zum 31. Dezember 2027 abgeschlossen sein.Weitere Informationen zum Förderaufruf und die Antragsunterlagen sind auf der Internetseite des Ministeriums abrufbar:https://streuobst.landwirtschaft-bw.de/,Lde/Startseite/Foerderung/Foerderaufruf Hintergrundinformationen:Die Streuobstkonzeption 2030 wurde am 9. Juli 2024 von der Landesregierung beschlossen. Sie umfasst sieben Handlungsfelder. Dazu gehören unter anderem die Bewirtschaftung und Bestandssicherung, Verarbeitung und Vermarktung sowie Bildung, Beratung und Forschung. Der aktuelle Förderaufruf setzt vier dieser Handlungsfelder konkret mit Projektförderung um.
„Das Paradies brennt!“ – von November bis April entführen Brennereien in die Welt der Edeldestillate
Während draußen der goldene Herbst mit seinen sonnigen Tagen verzaubert, zischt, blubbert und brodelt es bereits im Kessel der Brenner im Streuobstparadies. In mühevoller Handarbeit wird den reifen Früchten dieses Sommers im Brennkessel der Geist der Streuobstwiesen entlockt.Lassen Sie sich von den vielfältigen Aromen der Obstwiese, geschmacksintensiven Destillaten und fruchtigen Likören überraschen. Zugleich zeigen die hochprozentigen Streuobst-Produkte, welche wichtige Aufgabe die Brennereien für den Erhalt der Landschaft erfüllen, denn diese hegen und pflegen die Kulturlandschaft am Albtrauf. Der Verein Schwäbisches Streuobstparadies e.V. gibt zur Veranstaltungsreihe „Das Paradies brennt“ zum 14. Mal ein Programm heraus, welches diese Termine rund um den Brennkessel zusammenfasst. Mit dabei sind dieses Jahr Verkostungen, Schaubrennen, Seminare, Führungen uvm.. Besuchen Sie doch eine – oder mehrere – der Veranstaltungen und tauchen Sie ein in die aromatische Welt der Brennkunst. Folgende Termine stehen im November an: Freitag, 06. November von 18:00 bis 20:00 Uhr„Von der Frucht zum Destillat – Schaubrennen mit Verkostung“ in der Brennerei Walter in Dettingen an der Erms, € 14 p.P., Anmeldung erforderlichwww.brennerei-walter.de Freitag, 06. November ab 19:00 Uhr„Das Neuffener Tal als Juwel der Streuobstwiesen“ bei Peter`s edle Destillate in Frickenhausen-Linsenhofen, € 35 p.P., Anmeldung erforderlichwww.brennerei-trost.de Samstag, 14. November ab 17:00 Uhr„Große Brennereiführung“ auf dem Berghof Rabel in Owen. Inklusive Verkostung, Führung, Häppchen und Erinnerungsglas, € 35 p.P., Anmeldung erforderlichwww.berghof-rabel.hoffrisch.de Samstag, 14. November 14:00 bis 19:00 Uhr „Exklusive Brennereiführung mit Verkostung“ in der Ammertal Brennerei in Tübingen-Unterjesingen. € 18,50 p.P., Anmeldung erforderlichwww.gasthof-lamm.de Das vollständige Programm, sowie alle Informationen finden Sie auch auf unserer Homepagewww.streuobstparadies.de
Handwerkliche Baumschulen für die Zukunft der Streuobstwiesen
NEUE ONLINE HILFE VON HOCHSTAMM DEUTSCHLAND UND NABU ZEIGT WO QUALITÄT WÄCHST
Wie sichern wir die Zukunft unserer Streuobstwiesen, wenn immer mehr traditionelle Baumschulen schließen? Die Antwort lautet: durch Transparenz und gezielte Unterstützung des Handwerks. Genau hier setzt eine neue, praktische Initiative von NABU und Hochstamm Deutschland e.V. an. In einer bundesweiten, digitalen Übersicht sind über 180 handwerkliche Baumschulen von Schleswig-Holstein bis Bayern aufgelistet. Wiesenbesitzer*innen, Kommunen und alle, die Bäume pflanzen, sehen nun auf einen Blick, wo sie garantiert sortenechte, gesunde Bäume aus eigener Veredelung finden – eine wichtige Stellschraube für den langfristigen Erhalt unserer Kulturlandschaft.
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Artenvielfalt im Supermarktregal: Neues Siegel „100 % Streuobst“ startet durch
Streuobstwiesen gehören zu den artenreichsten Lebensräumen Europas, verlangen Bewirtschaftenden jedoch viel Arbeit ab. Wer Streuobstprodukte kauft, kann diesen Naturschutz direkt unterstützen. Das Herkunfts- und Qualitätszeichen „100 % Streuobst“ von Hochstamm Deutschland e.V. startet jetzt durch: Dank einer neuen Dokumentationssoftware öffnet sich das Zertifizierungssystem ab sofort für Erzeugungsbetriebe, Keltereien und Initiativen. Das Siegel garantiert Verbraucherinnen und Verbrauchern auf einen Blick 100 % echte Rohstoffe von heimischen Streuobstwiesen – ohne Konzentrate oder Plantagenware. Informationen zum Markenzeichen, den Kriterien sowie Pressebilder finden Sie in der beiliegenden Pressemitteilung und auf www.hunderprozentstreuobst.de.
LOGL-Pilotprojekt: Klimafitte Anzucht-und Etablierungsverfahren für den Streuobstbau
Der Landesverband für Obstbau, Garten und Landschaft Baden-Württemberg (LOGL) hat gemeinsam mit Hochstamm Deutschland e.V. und dem Pomologen-Verein/Wurzel AG ein vom Ministerium für Ländlichen Raum, Landwirtschaft und Heimat (MLR) gefördertes Projekt umgesetzt, das sich mit dem Thema „Klimaresiliente Streuobstwiese” befasst. In diesem Projekt geht es um die Herausforderungen für junge Obstbäume durch Hitze, Trockenperioden und schwierige Anwachsbedingungen. Bereits im Juni fand ein Pilotseminar „Klimaresiliente Streuobstwiese“ für Vereine, Fachwart*innen und Obstbaumpflegende statt, um dieses Wissen in die Praxis zu tragen. Ausarbeitungen, die im Rahmen des Projektes entstanden sind, können nun auf der Projektseite des MLR runtergeladen werden. Darunter sind z.B. die Anleitung zur Etablierung eines Affolters (Pflanzhügel), sowie ein Bericht zu Unterlagen für starkwüchsige Apfel- und Birnenbäume. Hier geht's zu den Infos.
Maschinen- und Gerätevorführung rund um die Streuobsternte
Zusammen mit Kreisobstbauberater Joachim Löckelt, vom Landratsamt Tübingen, dem Obst- und Gartenbauverein Mössingen und der Kostbar Obstmanufaktur wurde am 15.09.2026 mehr als 30 Interessierten verschiedenste Ausstattung für die der Obsternte gezeigt: Erntenetze und -folien, Dreibeinleitern und Steigtannen, eine Obstraupe sowie Aufsitz-Auflesemaschine, Rollblitze, Obstbaumschüttler, Obstpflücker, Obstkisten, ein Sortiertisch, ein Pflückschlitten, eine Obstkisten-Schubkarre und vieles mehr. Darüber hinaus erklärte Joachim Löckelt wie man den Reifegrad am frischen Obst mit Jod durchführt sowie den Zuckergehalt mit dem Refraktometer bestimmt.
Der Termin fand im Rahmen der Most-Offensive des Landkreises Tübingen statt und wurde durch das Ministerium für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg gefördert.
Projektausschreibung „Wir fördern Vielfalt“ von der Stiftung Naturschutzfonds
Unter dem Motto „Wir fördern Vielfalt“ unterstützt die Stiftung Naturschutzfonds Projekte mit dem Ziel, positive Entwicklungen und Veränderungen im Naturschutz anzustoßen. Die Stärkung und der Erhalt der biologischen Vielfalt stehen hierbei im Vordergrund. Am 17. September 2026, 15.00 - 16.30 Uhr, bietet die Stiftung eine digitale Informationsveranstaltung rund um die Fördermöglichkeiten und Antragstellung an. Eine Anmeldung hierfür ist bis 15. September möglich. Bewerbungsschluss: 2. November 2026 Weitere Infos gibt es hier.
🍐 Kulturlandschaftspreis 2026 für den Dorf- und Kulturverein Hagelloch e.V.
Der Dorf- und Kulturverein Hagelloch e.V. gehört zu den Preisträgern des Kulturlandschaftspreises 2026, der vom Schwäbischen Heimatbund und den Sparkassen vergeben wird. Ausgezeichnet wurde das Projekt „StreuobstRiesen – der Hagellocher Birnenweg“, ein rund 5,7 Kilometer langer Rundwanderweg durch die Hagellocher Streuobstwiesen.
Entlang des Weges lassen sich beeindruckende alte Birnbäume und 18 überwiegend historische und lokale Sorten entdecken. Infotafeln und eine begleitende Broschüre vermitteln Wissenswertes über die Birnensorten, die Nutzung des Obstes und die besondere Bedeutung der Streuobstwiesen als Lebensraum für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten. Besonders schön ist die Verbindung von Natur, Kulturgeschichte und Erholung. Unterwegs bieten sich immer wieder herrliche Ausblicke auf die „Blaue Mauer“ des Albtraufs.
Ein tolles Beispiel dafür, wie regionale Geschichte, Naturschutz und ein schönes Wandererlebnis miteinander verbunden werden können.
Das Projekt wurde mit Mitteln des Förderprogramms PLENUM des Landes Baden-Württemberg unterstützt.
📍 Hagelloch bei Tübingen
🥾 5,7 km Rundweg
🍐 18 Birnensorten
🌳 Natur, Streuobst & Heimatgeschichte
Weitere Informationen finden Sie hier.
🌾Hoher Besuch im Rebhuhn-Gebiet!
Am Dienstag, 30. Juni konnten die hiesigen Akteure des Bundesprojektes „Rebhuhn retten – Vielfalt fördern“ Gäste aus der Landesverwaltung im Landkreis Tübingen begrüßen.Vertreterinnen und Vertreter aus dem Ministerium Ländlicher Raum und dem Umweltministerium sowie KollegInnen aus den zugehörigen Landesanstalten wollten sich vor Ort ein Bild machen von den Aktivitäten hier für die Feldvögel.Die fachkundigen Infos von NABU-Landesverband, Landesjagdverband, OrnithologInnen und Landschaftserhaltungsverband VIELFALT fanden interessierte Ohren – alle waren sehr beeindruckt, „was hier so alles geht“.
Und auch einige Anregungen und Wünsche konnten den Gästen nach Stuttgart mitgegeben werden:➡️ Mehrjährige Ackerbrachen sind total wichtig (auch wenn sie chaotisch aussehen).➡️ Bäume, Füchse und Katzen sind für Feldvögel überhaupt nicht toll.➡️ Weniger Bürokratie, mehr Geld.
Über solche und andere Themen konnte ganz offen diskutiert werden. Damit die Rahmenbedingungen für so coole Projekte an der Schnittstelle zwischen Landwirtschaft und Naturschutz immer noch besser werden!
🍇🦎 Neues Weinwegle an der Wurmlinger Kapelle eröffnet
Am 20. Juni wurde im Rahmen des Wurmlinger Weinbergfestes das neue Weinwegle offiziell eröffnet. Der modernisierte Wein-, Obst- und Naturlehrpfad lädt dazu ein, die einzigartige Kulturlandschaft rund um die Wurmlinger Kapelle auf abwechslungsreiche Weise zu entdecken.
An zahlreichen Stationen erfahren Besucherinnen und Besucher Spannendes über Wein- und Obstbau, Geologie, Lebensräume sowie die Tier- und Pflanzenwelt am Kapellen- und Spitzberg. Moderne Infotafeln werden durch QR-Codes ergänzt, über die Audio-Inhalte und englische Übersetzungen abgerufen werden können.
Auch Familien kommen auf ihre Kosten: Kinder werden von dem Maskottchen Smaragdi durch das Weinwegle begleitet und können die Natur an interaktiven Stationen spielerisch erkunden.
Das Weinwegle wurde von den Weinbauvereinen Wurmlingen und Hirschau mit großem ehrenamtlichem Engagement entwickelt und im Rahmen des PLENUM-Förderprogramms unterstützt. Möglich wird dies durch die Förderung des Umweltministeriums BW, die der Landkreis Tübingen gemeinsam mit VIELFALT e.V. vor Ort umsetzt. Das Weinwegle zeigt eindrucksvoll, wie Naturerlebnis, Umweltbildung und regionale Identität miteinander verbunden werden können.
Wir gratulieren allen Beteiligten zur gelungenen Umsetzung und wünschen dem Weinwegle viele neugierige Besucherinnen und Besucher! 🦎🌱
Klimaanpassung bei Natura 2000: Beweidung stärkt Artenvielfalt und macht Lebensräume klimaresilient
Anlässlich des Internationalen Tages der biologischen Vielfalt warnt der Deutsche Verband für Landschaftspflege (DVL): Der Klimawandel stellt das bisherige Schutzkonzept von Natura 2000 auf den Prüfstand. Veränderte Wasserhaushalte und verschobene Artenzusammensetzungen gefährden wertvolle Lebensräume. Der DVL fordert deshalb praxistaugliche Anpassungsstrategien. Eine zentrale Rolle spielt die extensive Beweidung: Sie erhält artenreiche Kulturlandschaften und macht Lebensräume widerstandsfähiger gegenüber den Folgen des Klimawandels.
Wie macht man Natura 2000-Schutzgebiete, die europäischen Hotspots der Artenvielfalt, fit für den Klimawandel?Extensive Beweidung ist eine zentrale Strategie: Sie erhält artenreiche Kulturlandschaften und macht Lebensräume widerstandsfähiger gegenüber den Folgen des Klimawandels.Gleichzeitig stehen weidetierhaltende Betriebe selbst vor großen Herausforderungen: Sie müssen Wege finden, ihre Tiere weiterhin ganzjährig zu versorgen – trotz zunehmender Wetterextreme.
Warum das Thema zum Internationalen Tag der biologischen Vielfalt so wichtig ist, und welche Lösungen der DVL sieht, liest du hier:👉 Klimaanpassung bei Natura 2000: Beweidung stärkt Artenvielfalt und macht Lebensräume klimaresilient
Und hier:👉 Weidebündnis wächst weiter
Gläserne Produktion 2026
Unter dem Motto „Gläserne Produktion“ laden auch 2026 verschiedene landwirtschaftliche und verarbeitende Betriebe im Landkreis Tübingen dazu ein, hinter die Kulissen zu blicken. Verbraucherinnen und Verbraucher erhalten dabei spannende Einblicke in die heimische Landwirtschaft und regionale Lebensmittelverarbeitung und erfahren mehr über die Herstellung regionaler Produkte.
Nähere Infos finden Sie im Flyer. Zu den Anmeldungen geht´s hier.
Angebote für Moscht-Interessierte
Auf unserer Webseite gibt es unter Marktplatz > Bildungsangebote jetzt Informationen zu neuen Angeboten:
Vorträge und Vorführungen
Most-Patenschaft
Most-Juroren
Kurs- und Veranstaltungsprogramm Schwäbisches Streuobstparadies
Ab sofort steht wieder ein bunter Strauß an Veranstaltungen des Schwäbischen Streuobstparadieses bereit. Für Jung und Alt, Profi und AnfängerInnen finden sich spannende Kurse und Veranstaltungen. Stöbern lohnt sich! 🍎🌱🍐
DVL veröffentlicht neue Streuobst-Wissensseite!
Auf der Webseite bündelt der DVL Streuobst-Praxiswissen mit dem Schwerpunkt Biodiversität und Klimaanpassung. Interessierte findet dort Schulungsunterlagen, Praxisanleitungen und Fachinformationen und können sich zu Online-Schulungen anmelden. Wissensseite und weitere Infos: https://www.streuobst.dvl.org/







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